Schmerz/Kiefergelenk
Richtig erkannt, effizient gebannt
Chronischer Gesichtsschmerz ist ein verbreitetes Problem, das viele Ursachen haben kann. Betroffene konsultieren deshalb oft Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, erhalten entsprechend unterschiedliche, zuweilen einander widersprechende Auskünfte und durchleben nicht selten vergebliche Behandlungsversuche. Der enttäuschte Patient verliert sein Vertrauen zum Behandler und wechselt den Arzt. Doch das muss nicht sein. Die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie kann in vielen Fällen mit abgestuften Behandlungsstrategien effizient helfen.
Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung ist jedoch die präzise Abklärung der Schmerzursachen. Diese sind häufig nicht auf einen Störfaktor allein zurückzuführen. Der MKG-Chirurg ist aufgrund seiner Qualifikation als doppelapprobierter Arzt und Zahnarzt in der Lage, sowohl lokale, auf Zahn- und Kiefererkrankungen zurückzuführende, als auch allgemeinmedizinische Ursachen zu diagnostizieren und in ein komplexes Behandlungskonzept einzuordnen.
Der Mund-Kiefer-Gesichtschirurg kann für die unterschiedlichsten Schmerzerkrankungen ein geeignetes Therapiekonzept anbieten. Von der physikalischen Therapie und Physiotherapie über die Schienenbehandlung und medikamentösen Therapie bis hin zu kieferorthopädischen und kieferchirurgischen Maßnahmen werden dabei alle Möglichkeiten in Betracht gezogen. Als für den Gesichtsschmerz spezialisierter Arzt vereinbart und vermittelt der MKG-Chirurg darüber hinaus auch die notwendigen Konsultationen mit anderen kompetenten Fachvertretern, sodass eine individuell, den Bedürfnissen des Patienten entsprechende, mehrschichtige, gezielte Behandlung gewährleistet werden kann. Bei der großen Mehrzahl der Betroffenen kann dadurch eine deutliche Linderung der Beschwerden erreicht werden.
Gesichtspunkte |
Typische Symptome, bei denen Sie sich an den MKG-Chirurgen wenden sollten |
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Aktuelle Neuerung der Röntgentechnik zur Diagnostik im Kopfbereich: Die digitale Volumentomographie (DVT), die hoch aufgelöste dreidimensionale Abbildungen liefert und eine wesentlich niedrigere Strahlenbelastung als üblicherweise verwendete Computertomographie (CT) aufweist.